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Subject: Klausur makro 3
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DanaUser is Offline
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sk4u Anfänger
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07-02-2011 11:25  

Wurde für die Klausur ein Kapitel ausgeschlossen oder sind alle klausurrelevant?

 

Liebe Grüße

Dana

ChealseUser is Offline
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sk4u Neuankömmling
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07-02-2011 11:29  
Hallo Dana,

leider wurde nichts ausgeschlossen <img src=" border=0>" border=0> ich war bei der letzten Vorlesung da.....

......
DanaUser is Offline
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sk4u Anfänger
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07-02-2011 12:49  
danke... schade schade <img src=" border=0>" border=0>
Crocop24User is Offline
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07-02-2011 13:56  
Könnte mir bitte jemand den Zugangsschlüssel zuschicken? Danke
DanaUser is Offline
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07-02-2011 19:43  
Ich habe ein Problem mit den Klausuren im Netz, wo das Mudell-Fleming Modell auftritt.
Kann mir jemand erklären, wie die ZZ Kurve verläuft, wenn ein Leistungsbilanzdefizit unterstellt wird? (z.B. Klausur WS 09/10 NT Aufgabe 1b) Läuft die Kurve durch den Schnittpunkt Q0? oder nicht?

Hoffe auf Antwort.
Dana
happykitty1980User is Offline
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07-02-2011 21:12  
Hallo Dana,
bei der Betrachtung des IS-LM-ZZ Modells und der Veränderung der Kapitalmobilität gehen wir immer von Nettokapitalimporteuren aus, d.h. der Inlandszins ist größer als der Auslandszins. Damit ist verbunden, dass ein Leistungsbilanzdefizit vorliegt. Wenn nun in der Aufgabenstellung steht, man soll von einem Leistungsbilanzdefizit in der Ausgangslage ausgehen, so ist das nur ein Hinweis darauf, dass das betrachtete Land ein Nettokapitalimporteur ist. Im Ausgangsgleichgewicht schneiden sich alle drei Kurven, d.h. es liegt ein binn- und außernwirtschaftliches Gleichgewicht vor. Das ist komparative Statik: Man geht vom Optimalfall aus und schaut, was geschieht, wenn sich einzelne Einflüsse ändern. In dem Fall (durch die Senkunk der internationalen Kapitalmobilität) wird die ZZ-Kurve nun steiler und verlagert sich nach links). Jetzt muss man halt schauen, welche weiteren Anpassungsprozesse stattfinden. Hier ist es so, dass sich die LM Kurve nach obern verschiebt.
happykitty1980User is Offline
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07-02-2011 21:13  
es heißt natürlich Senkung :-)
DanaUser is Offline
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08-02-2011 10:30  
danke <img src=" border=0>" border=0>
Versteh ich das jetzt richtig, dass bei der Senkung der Kapitalmobilität sich die ZZ-Kurve steiler wird und nach links verschoben wird und damit nicht mehr durch das Ursprungsgleichgewicht geht. Also ist der Zins vom Geld-/Gütermarkt < als auf dem Devisenmarkt und die LM Kurve wird in das neue Gleichgewicht nach links verschoben.
happykitty1980User is Offline
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08-02-2011 15:47  
Hi Dana, ja genau. Die neue ZZ Kurve ist steiler und nach links verschoben. Das bedeutet, dass der ursprüngliche GG-Punkt jetzt unterhalb der ZZ-Kurve liegt = Nachfrageüberschuss auf dem Devisenmarkt. Da in der Aufgabe ein Festkurssystem vorlag, muss die Zentralbank ihre Währungsreserven lockern, um diesen NF-Überschuss zu befriedigen. Dadurch sinkt die Geldmenge und die LM Kurve verschiebt sich nach oben. Viele Grüße :-)
Crocop24User is Offline
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09-02-2011 14:08  
Könnte mir jemand evtl. die Lösungen zu den Aufgabenblätter 3 und 9 zusenden???????
FöhrFanUser is Offline
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sk4u Neuankömmling
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11-02-2011 08:50  
was wurde denn auf dem Aufgabenblatt 5 bei a)... und d)... gemacht?
SchlumpfineUser is Offline
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sk4u Experte
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Posts:326


11-02-2011 13:29  
a).... und d.) bedeutet nur das die Fragen ähnlich sind wie bei der Aufgabe zuvor <img src=" border=0>" border=0>

www.kuscheltier-auf-reisen.de
Big DaddyUser is Offline
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11-02-2011 15:28  
hi,
ich hab mal ne frage zum kapitel 8.
in der literatur die online steht wird auch noch das thema "geld- und fiskalpolitik bei wechselkursabhängiger geldmarktgleichung" und "ein neoklassisches zwei länder modell" besprochen. müssen wir das auch können weil in den vorlesungsunterlagen steht dazu gar nichts. wurde das in der vorlesung überhaupt bearbeitet???
private kolmogoroffUser is Offline
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11-02-2011 20:26  

Ich probiers nochmal: Kann mir jemand evtl. die Lösungen der Aufgaben 2 und 3 von Blatt 7, sowie von Aufgabe 1 auf Blatt 8 schicken?

Würde mich sehr freuen...

 

henrikUser is Offline
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12-02-2011 17:01  
Hallo zusammen, könnt ihr mir mal die Stabilisierungsploitik bei festen Wechselkursen erklären!

Besteht da ein Unterschied zw. kleinen und großen VW/ Ländern siehe Aufgaben zu Dänemark und China.

Ausgehend von Aufwertungsdruck:
Warum ist die Geldpolitik in Dänemark unwirksam und ich China nicht???? Liegt das etwa daran, dass China den Markt mit soviel Geld fluten kann, bis i = i*

Danke für die Antworten.
ChealseUser is Offline
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sk4u Neuankömmling
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13-02-2011 09:04  

hallo henrik,

wenn ein Land wie Dänemark einen festen WK gegenüber EU hat dan ist die Geldpolitik unwirksam. Dänemark bleiben dan Fiskalpolitisch e Masnahmen.

China dagegen hat keinen festen WK zum €uro deshalb hat China in dieser Konstelation die Möglichkeit durch den Einsatz der Geldpolitik i=i* zu stellen.

VG

 

Big DaddyUser is Offline
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sk4u Fortgeschrittener
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Posts:174


13-02-2011 09:17  
hi,
ich hab mal ne frage zum kapitel 8.
in der literatur die online steht wird auch noch das thema "geld- und fiskalpolitik bei wechselkursabhängiger geldmarktgleichung" und "ein neoklassisches zwei länder modell" besprochen. müssen wir das auch können weil in den vorlesungsunterlagen steht dazu gar nichts. wurde das in der vorlesung überhaupt bearbeitet???
MelaniUser is Offline
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Posts:91


13-02-2011 11:29  
hallo ich hab eine frage zur klausur WS 08/09 HT 1c)

muss man bei der berechnung des multiplikators hier nach dy/dA* oder nach dy*/dA* auflösen??
annniieeeeUser is Offline
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Posts:0


16-02-2011 21:13  

Und wie war die Klausur? was kam dran? <img src=

private kolmogoroffUser is Offline
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17-02-2011 12:12  

Aufgabe 1: Einkommensansatz

a)Wie werden die Transaktionen x,y,z in der Zahlungsbilanz von Deutschland und Katar verbucht?

b)Relevate Gleichungen des Ansatzes interpretieren, die Variablen benennen.

c)Katar betreibt expansive Fiskalpolitik (+500Mio.) -> Auswirkungen auf die beiden Volkswirtschaften -> Multiplikatoren ableiten,gegebene Werte von s,m, etc. einsetzen...

d)Graphische Darstellung des Sachverhalts + wovon hängt die Stärke der Auswirkungen auf Deutschland ab.

Fazit: Sehr faire Aufgabe, leider habe ich mich in der Aufregung reichlich dämlich bei der Lösung angestellt . Ich hoffe, dass es gereicht hat.

Gegenstand der zweiten Aufgabe war Thema 8.

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